Dies sind die Termine und Standorte unserer Wahlstände im Bundestagswahlkampf 2017:

Rheinstetten-Mörsch, Rewe, Hertzstraße 2:
Sa 16.09.2017 10h-14h
Sa 23.09.2017 10h-14h

Rheinstetten-Forchheim, Bäckerei Neff, Karlsruherstraße 23:
Sa 16.09.2017 10h-12h
Sa 23.09.2017 10h-12h

Rheinstetten-Silberstreifen, Petra´s Lädle, Buchenweg 30:
Sa 23.09.2017 8h-10h

Rheinstetten-Neuburgweier, Bäckerei Hauser, Auer-Straße 3:
Sa 16.09.2017 7h-9h
Sa 23.09.2017 7h-9h

Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen!

 

Worauf es Christine Neumann MdL ankam, das sprach sie bereits zu Beginn der sehr gut besuchten Versammlung der Kreis-SeniorenUnion am 11. April 2017 in Rheinstetten an, Mittler zu sein zwischen Alt und Jung. Und das hat sie auch an diesem Tag vorgelebt. So ist das Mitglied im Sozial- und Integrationsaus-schuss des baden-württembergischen Landtags ohne Wenn und Aber für ein generationsübergrei-fendes Miteinander. Alt und Jung gemeinsam, das hat sie sich auf die Fahnen geschrieben, sei es beim Auftritt in Facebook oder bei der Digitalisierung 4.0. Ihr vehementer Eintritt für die Einstellung von Kümmerern, dafür hat der Landtag mittlerweile einen zweistelligen Millionenbetrag im Haushalt bereitgestellt, hat sich gelohnt.

Christine Neumann stellte in ihrem etwa 20-minütigen Vortrag ihre Arbeit im Landtag vor. Dabei wurde den Zuhörern klar, dass es bei weitem nicht nur um Jugend - was eigentlich ihrem noch ju-gendlichen Alter nach eher zu vermuten gewesen wäre - sondern um alle Schichten der Bevölkerung, bis zu den Senioren geht, wenn man sich wie sie, um alles das kümmert, was im eigenen Wahlkreis Sache ist.

Andreas Rottner aus Rheinstetten wies daraufhin, dass die Stadt Rheinstetten für das Regner-Haus ein Förderprogramm aufgelegt habe. Christine Neumann bat darum, beim Geld nicht alles auf die Kommunen weiter zu schieben.

Danach gingen die alten Wilden, die Senioren, zur Fragerunde über. Sofern Christine Neumann die gestellten Fragen nicht sofort und direkt beantworten konnte, hat sie sich diese notiert und wird zu gegebener Zeit ihre fundierten Antworten geben.
Alles in Allem eine gelungene gemeinsame Veranstaltung der jungen Wilden, der Landtagsabgeordneten Christine Neumann und der Alten Wilden, der SeniorenUnion.

Foto: Senioren Union beim CDU Stadtverband Rheinstetten: Beisitzerin Margarete Sindermann, Vorsitzender SeniorenUnion Karlsruhe-Land Günter Kast, Christine Neumann MdL, Stadtrat und Beisitzer Andreas Rottner (v. l. n. r.)

Neujahrsempfang beim CDU Stadtverband Rheinstetten 

 „Nicht alle verhalten sich wie Gäste“

MdB Fischer geht aufs Thema Asyl ein / Auch Ehrungen 

Nach zwei Jahren Pause lud der CDU-Stadtverband Rheinstetten am Sonntag erstmals wieder zu einem Neujahrsempfang ins Zentrum Rösselsbrünnle in Mörsch. Musikalisch gestaltetet wurde er von der „Brassconnection“ aus Rheinstetten.

Weiterlesen: Neujahrsempfang der CDU Rheinstetten

Landesgeneralsekretär Manuel Hagel MdL besuchte am 20. März 2017 die CDU Rheinstetten, um mit dem Stadtverband über das Thema Digitalisierung zu diskutieren. Manuel Hagel MdL bedankte sich außerordentlich für die Wahl dieses Veranstaltungsthemas, weil es weit mehr als ein Thema im Wahlkampf 2017 sei; die Digitalisierung sei das Thema, welches die CDU als Volks- und Themenpartei die nächsten Jahre beschäftigen werde, und werde die Art und Weise wie wir zusammenleben prägen, ähnlich wie der Buchdruck und die Industrielle Revolution die Welt verändert hätten.

Übereinstimmend äußerte sich zuvor Stadtverbandsvorsitzende Julia Kühn in ihrer Begrüßungsrede; neben dem Breitbandausbau, der auch die Politik der Stadt Rheinstetten in den letzten Jahren sehr beschäftigt habe, spiele für sie die Digitale Transformation und der Wandel hin zu IT-gestützten Prozessen, welcher alle Lebensbereiche umfasse, eine bedeutende Rolle, was die Digitalisierung im politischen Kontext betreffe. Die CDU Rheinstetten sehe im Zugang zu einer guten Internetverbindung einen wichtigen Faktor für das Arbeiten und Leben in unserer Stadt. Leider habe über Jahre hinweg kein Internetprovider gefunden werden können, der einen derartigen Ausbau, speziell im Stadtteil Neuburgweier, realisieren wollte, so dass der Rheinstettener Gemeinderat sich entschloss, die Versorgung mit Internet-Breitbandtechnologie in Form eines Höchstgeschwindigkeitsnetzes im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit der Städte und Kommunen des Landkreises Karlsruhe zu realisieren. Am 27. Oktober 2015 sei in Rheinstetten dann der Spatenstich für die Baumaßnahmen im Stadtteil Neuburgweier erfolgt, im September 2016 seien die Arbeiten an dem Höchstgeschwindigkeitsnetz abgeschlossen und im Dezember 2016 fünfzehn Haushalte in Neuburgweier über die neuen Datenleitungen versorgt worden, so Kühn weiter.

Manuel Hagel, selbst Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender in seiner Heimatgemeinde Ehingen, brach in seinen Erläuterungen die Abstraktheit des Begriffs herunter und benannte neben Anwendungsbeispielen wie schnellem Internet, E-Government, smarten Apotheken und digitalen Verkehrsleitungssystemen auch, dass die Frage der Digitalisierung mit dem Wohlstand in unserem Land korreliere, dass Wohlstandsgenerierung und damit die Verteilung von Wohlstand nur durch Digitalisierung weiterhin möglich seien; der Wohlstand der Zukunft müsse in einer digitalen arbeitsteiligen Welt gesichert werden; mehr Arbeitsplätze entstünden durch die Digitalisierung. Dabei verwies er immer wieder auf das Entwicklungsniveau und den Digitalisierungsgrad anderer Länder.

In dieselbe Kerbe schlug Minister a.D. Dr. Erwin Vetter (Ettlingen): „Digitalisierung ist unausweichlich, Digitalisierung kommt und ist nicht zu bremsen!“. Dr. Vetter betonte die Notwendigkeit des Ausbaus eines flächendeckenden Glasfasernetzes und verglich die Kupfertechnologie mit dem historischen Mittelalter. Die CDU solle das Thema Digitalisierung vollumfassend bearbeiten und dabei alle Aspekte und Folgen, ähnlich einer Balanced Scorecard, betrachten; „Wir müssen das christdemokratische Prinzip der Solidarität in unserer Politik für die Menschen auch im Hinblick auf die Folgen der Digitalisierung anwenden“, so Dr. Erwin Vetter.

Einen Bogen zum Veranstaltungsort, dem Restaurant Zollhaus, welches sich auf der Gemarkung Au am Rhein und in direkter Nähe zur Gemarkungsgrenze zwischen Neuburgweier und der Gemeinde Au am Rhein befindet, spann Stadtverbandsvorsitzende Kühn, indem sie Manuel Hagel MdL, der Mitglied in den Landtagsauschüssen „Inneres, Digitalisierung und Migration“ und „Ländlicher Raum und Verbraucherschutz“ ist, das gemeinsame Bestreben der Stadt Rheinstetten und der Gemeinde Au am Rhein schilderte, einen Gemarkungstausch am Rheinufer direkt neben dem Restaurant Zollhaus durchzuführen; die Landräte des Landkreises Karlsruhe und des Landkreises Rastatt würden diesem Ansinnen ebenfalls positiv gegenüber stehen. Da es sich aber um die Veränderung einer Landkreisgrenze handele, müsse ebenfalls die Landesregierung zustimmen. Kühn bat Hagel - in Anwesenheit des Bürgermeisters der Gemeinde Au am Rhein Hartwig Rihm und des Auer CDU-Fraktionsvorsitzenden Martin Kimmig - den Gemarkungstausch auf Landesebene zu unterstützen und voran zu treiben, was der Landesgeneralsekretär auch gerne zusagte.

Vorstand des CDU Stadtverbands Rheinstetten